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Worum geht es in meinem Unterricht?

 

 

 

 

Ich greife in meinem Unterricht  zu einer Art des Singens, die sich seit dem 17ten Jahrhundert als erfolgreich und gesund bewährt hat: der klassische Kunstgesang.

 

Wobei Kunstgesang nicht mit künstlichem Gesang zu verwechseln ist und auch nichts damit zu tun hat. Im Gegenteil. Der Kunstgesang ist gleich zu setzen mit dem natürlichen Gesang.

 

Durch verschiedene Übungen und eine individuelle gezielte Orientierung des Übens erlangen wir den optimalen "Sitz" der Stimme, wir finden zurück zu den Wurzeln der eigenen Stimme: die natürliche Stimme.

 

Diese erweist sich dann als ausbaufähig, kraftvoll, ausdrucksvoll und belastbar.

 

Dies erfordert den ganzen physischen und auch psyschischen Einsatz der Schülerin*. Die Sängerin lernt nach meiner Anleitung das ganze Spektrum ihrer Persönlichkeit (also die körperlichen, geistigen, psychologischen Komponenten Ihres Wesens) zu einem Instrument, ihrem Gesangsinstrument aufzubauen und zu entwickeln.

 

Die Sensibilität für die eigene Stimme wird gestärkt durch ein bewusstes "in sich Hineinhören" beim Singen. Die Schülerin lernt die verschiedene  Abläufe des Singens bei sich zu erspüren.

 

Sowohl bei der Umsetzung der Gesangsliteratur als auch bei technischen Übungen wird das Potenzial der Expressivität der Sängerin stimuliert.

 

Das heisst, die ganze Palette an Gefühlen, sei es Freude, Leid, Liebe, Hass, Trauer, Wut, usw... wird uns zu Verfügung stehen um das Erlernte und das Erlernbare zu stabilisieren.

 

Es gibt keine Trennung zwischen Technik und Ausdruck. Beide bilden eine Einheit.

 

Gern zitiere ich dabei Daniel Barenboim: "Das Technische vom Ausdruck in der Musik zu trennen wäre gerade so als wolle man Körper und Seele trennen." (aus Musik-mein Leben S.17-18 Rowohl Verlag 1992)

 

Eine Trennung dieser beiden Säulen der Musik wäre das Gegenteil von natürlichem Gesang und würde die nötige Vitalität und den gesunden Antrieb, welche man zur Kunstgesang braucht, geradezu bremsen bzw. lahm setzen.

 

 

Schon lange weisst man dass ein schöner Gesang wohltuend für den Zuhörer ist... nicht minder ist dieses Wohlfühlen für den Sänger.

 

Die jüngste Ergebnisse der Wissenschaft haben ergeben, dass ein regelmässiges Singen die Atemfähigkeit unterstützt, das Herz stärkt, die Darmaktivität kurbelt, den Kreislauf in Schwung bringt, den Blutdruck reguliert, die Sauerstoffsättigung im Blut erhöht, die Selbstheilungskräfte anregt, Verspannungen löst, für Ausgeglichenheit sorgt, Ärger und Stresssymptome vertreibt, die Stimmung hebt, das Gedächtnis unterstützt und die Konzentrationsfähigkeit fördert...

 

Gern stehe ich Ihnen für weitere Informationen zu Verfügung.

 

* der Sänger ist dabei auch gemeint und auf keinen Fall ausgeschlossen.

 

 

 Christine Bastardie 

 

 

 

 

 

 

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Christine Bastardie 

Gesangslehrerin 

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